Held der Arbeit August 2019

Steckbrief

ROMAN MÖLLER

Qualifikation: Aktuell in der Qualifikation zum Immobilienkaufmann | Tätig als Sachbearbeiter für den Bereich Erkundung

Einsatz: 03/2019

Wie sind Sie zu aventa gekommen?

Als ich nach 11 Jahren in der Immobilienwirtschaft das erste Mal arbeitslos wurde, traf mich das etwas unvorbereitet. Daher habe ich zunächst einmal alle Optionen in Betracht gezogen – auch die Zeitarbeit, mit der ich bis dahin keinerlei Erfahrung hatte. Nach einem netten ersten Mailkontakt und einem Kennenlerngespräch ging es dann sehr schnell. Kaum eine Woche später meldete sich meine Ansprechpartnerin und sagte mir, sie hätte drei potentielle Stellen für mich gefunden, die ideal zu meinen Wünschen hinsichtlich des neuen Jobs passen könnten.

Warum haben Sie sich dafür entschieden, einen Einsatz in der Zeitarbeit anzunehmen?

Tatsächlich haben mich alle Stellen, die mir aventa vorgeschlagen hat, sofort gereizt. Und ich habe hier – das kann ich bereits jetzt sagen – meinen absoluten Traumjob gefunden.

Welche Chance bietet Ihrer Meinung nach die Personaldienstleistung denjenigen, die sich beruflich verändern möchten?

Ich kann all denen, die sich noch unsicher sind, ob sie „es probieren“ sollen, drei Dinge versichern.
Erstens: Die Konditionen, die zumindest aventa euch bietet sind mindestens ebenso gut wie die, die ihr direkt mit den Unternehmen verhandelt, wenn nicht sogar besser.
Zweitens: Ihr werdet Stellenangebote erhalten, die ihr ohne einen (diesen ;)) Dienstleister nie erfahren hättet.
Drittens: Entscheidet ihr euch für einen dieser Jobs, werdet ihr freundlich und professionell betreut.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass die Personaldienstleistung sicher das eigenständige Engagement bei der Stellensuche nicht zu 100 Prozent ersetzen sollte. Aber warum sollte man zusätzliche Optionen, seinen passenden Job zu finden, von vornherein ausschließen!

Wie bewerten Sie aktuell Ihre berufliche Perspektive?

Sicherlich hat sich durch die Zeitarbeit meine Perspektive, in meinem derzeitigen Einsatz verbleiben zu können, verbessert.
Warum? Man hat bereits die hausinterne Einarbeitung hinter sich, kennt die Abläufe und kann ohne Anlaufzeit sofort durchstarten – ein echter wirtschaftlicher Vorteil für viele Unternehmen. Hinzu kommt, dass arbeitgeberseitig nach 1 oder 1,5 Jahren Zeitarbeit die „Softskills“ des Mitarbeiters, wie Teamfähigkeit und Engagement, aber auch die fachliche Qualifikation sehr genau eingeschätzt werden können. Hat man also in der Zeit überzeugt, dann kann das natürlich nur von Vorteil sein.

Wie fühlen Sie sich in Bezug auf das Vertragsverhältnis, die Konditionen sowie auch die Begleitung & Betreuung durch aventa aufgehoben?

Seit dem ersten Kontakt, habe ich mich hervorragend aufgehoben gefühlt. Die Konditionen sind absolut fair und die Abwicklung verläuft vom ersten Tag an völlig reibungslos.

Weshalb sind Sie der Beste für Ihre Position?

Der Spagat zwischen dem sehr strukturierten öffentlichen Dienst und der begeisterten Dienstleistungsmentalität ist sicherlich manchmal schwierig. Ich kann diese Eigenschaften aber gut kombinieren und das führt vielleicht zu einem besonders spannenden Ergebnis. Wenn es dazu noch fachlich passt und man ansonsten auch ein fröhliches und kollegiales Wesen hat, dann sind die grundlegenden Voraussetzungen, um richtig gut zu arbeiten und damit überzeugen zu können, schon einmal gegeben.

Was ist wichtig, um gute Arbeit leisten zu können bzw. was bedeutet „gute Arbeit“ für Sie?

Entscheidend ist meines Erachtens, dass man seinen Beruf gerne ausübt und für seine Arbeit richtig „brennt“. Denn das reine Wissen, insbesondere über die innerbetrieblichen Prozesse, baut man dann auch in kurzer Zeit auf.
Um wirklich gute Dienstleistung zu bringen, so meine Erfahrung, muss man sich in die Situation des Kunden versetzen, sich für ihn interessieren und das Projekt des Kunden zu seinem eigenen machen.

Mein Wunsch an die Politik und den Arbeitsmarkt:

Ich habe das Gefühl, als wäre das Arbeitsleben in vielen Unternehmen heutzutage von einem Gegeneinander geprägt. Unternehmer werden von der Politik mit Vorschriften überhäuft, umgekehrt gibt es immer weniger Chefs, die echtes Interesse an den Mitarbeitern haben. Hier wieder eine „Anständigkeit“ in den Umgang miteinander zu bringen, würde uns als Gesellschaft weiterhelfen und uns die Möglichkeit geben, auch auf einige gesetzliche Regularien zu verzichten. Als konkretes Beispiel sei hier das „Anti-Diskriminierungsgesetz“ genannt; was für ein Armutszeugnis für eine Gesellschaft, so ein Thema überhaupt gesetzlich regeln zu müssen!